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Cividale del Friuli, Weltkulturerbe der Unesco

Seit ihren Anfängen ist die Stadt Cividale ein Schauplatz der Geschichte. Schon in der Altsteinzeit war der Ort von den ersten Völkern bewohnt, danach machte ihn Julius Cäsar zu seinem Forum Julii, von dem sich heute der Name der ganzen hiesigen Region ableitet. Später kamen die Langobarden und gaben der Stadt ihre bis heute erhaltene Identität. Danach folgten Karolinger, Patriarchen, Bischöfe, Veneter und die schließlich die Abtretung Cividales durch Napoleon an Österreich, die erst mit dem Ende des Ersten Weltkriegs ihren Schlusspunkt fand, als die Stadt wieder italienisch wurde … In all der Zeit verstand es Cividale, sich etwas von all seinen „Besuchern“ eigen zu machen und so zu einem Schmelztiegel unterschiedlicher Kulturen und Stile zu werden, deren Schönheit im Jahr 2011 die UNESCO dazu veranlasste, sie zum Weltkulturerbe zu erheben. Cividale ist Ort zahlreicher Veranstaltungen, zu denen auch das „Mittelfest“ und die mittelalterlichen Festspiele „Palio di S. Donato“ zählen.